Webseite zu Hans Gerhard Evers
Diese Webseite beinhaltet Informationen zu Prof. Dr. Hans Gerhard Evers (1900-1993) als vielseitig engagiertem Wissenschaftler, Kunsthistoriker und Hochschullehrer. Die Informationen beruhen auf den Kenntnissen seiner sechs Kinder und auf Dokumenten aus dem Nachlass von Evers, soweit diese bei seinem Tod 1993 in Besitz der Familie waren. Aufgeführt sind auch Hinweise zum Gesamtwerk und den öffentlich zugänglichen Fundstellen.
Zum Lebenslauf von Hans Gerhard Evers siehe die Seite Biografie und den Wikipedia-Eintrag zu Hans Gerhard Evers. Beide Seiten ergänzen sich.
Die Webseite wurde ursprünglich auf Grund von Nachfragen zu unterschiedlichen Aspekten und Teil-Themen anlässlich von jeweils aktuellen Forschungen und Dokumentationen Dritter zusammengestellt. Seither ergänzen wir sie, soweit neue Erkenntnisse oder Unterlagen uns erreichen. Diese Aufgabe hat Karsten Evers übernommen, der jüngste Sohn von Hans Gerhard Evers, im Einvernehmen mit allen Geschwistern.
Eine Gesamt-Würdigung des Lebenswerkes von Evers findet sich (in überschaubarer Länge) im Nachruf in der FAZ (vom 22. 4. 1993), verfasst von J. A. Schmoll gen. Eisenwerth. Ein besonderes Portrait von Evers als Hochschullehrer zeichnet sein langjähriger Kollege an der Technischen Hochschule Darmstadt, Rolf Romero, anlässlich des 90. Geburtstages von Evers. Eine Erinnerung an Evers als prägenden Hochschullehrer für die Architektenausbildung hat Jochem Jourdan anlässlich eines virtuellen Symposiums an der TU-Darmstadt 2021 verfasst.
Über Kontakt mit weiteren Zeitzeugen und über Rückmeldungen zu dieser Webseite und zu den Publikationen unseres Vaters freuen wir uns. Anfragen zu Leben und Werk beantworten wir gerne nach unseren Möglichkeiten.
Unter dem Menüpunkt "Bibliografie" findet sich eine umfangreiche, aber noch nicht vollständige Zahl von Büchern und Aufsätzen als digitalisierte PDFs zum Download und zur freien Nutzung.
Anmerkung: Zu einem Archiv-Bereich „Kunstschutz in Italien“, zu dem Hans Gerhard Evers als wehrpflichtiger Soldat von 1943 bis 1945 abgeordnet war, ist nur ein passwortgeschützter Zugang auf Nachfrage möglich. Dies ist wegen Hinweisen auf die Mitwirkung Dritter und auf laufende Forschungen angezeigt. Hans Gerhard Evers war sich sicher, in dieser Zeit verantwortungsvoll für die Sicherung der italienischen Kunst gewirkt zu haben. Dies wurde auch von den italienischen Denkmalschützern, den „Soprintendenti“ mit denen Evers zusammengearbeitet hatte, übereinstimmend bestätigt. Er wurde nach Kriegsende als „unbelastet“ eingestuft.


















