Hans Gerhard Evers 1965

Hans Gerhard Evers
        Familienarchiv

Webseite der Familie von Hans Gerhard Evers

Diese Webseite beinhaltet Informationen zu Prof. Dr. Hans Gerhard Evers (1900-1993) als vielseitig engagiertem Wissenschaftler, Kunsthistoriker und Hochschullehrer. Die Informationen beruhen auf den Kenntnissen seiner sechs Kinder und auf Dokumenten aus dem Nachlass von Evers, soweit dieser bei seinem Tod 1993 in Besitz der Familie war. Aufgeführt sind auch Hinweise zum Gesamtwerk und den öffentlich zugänglichen Fundstellen.

Die Seite ist noch im Aufbau begriffen.

Die Webseite wurde auf Grund von Nachfragen zu unterschiedlichen Aspekten und Teil-Themen anlässlich von jeweils aktuellen Forschungen und Dokumentationen Dritter zusammengestellt. Diese Aufgabe hat Karsten Evers übernommen, der jüngste Sohn von Hans Gerhard Evers, im Einvernehmen mit allen Geschwistern.

Zu den Hauptdaten der Biographie empfehlen wir die Seite "Hans Gerhard Evers" in Wikipedia.

Eine Gesamt-Würdigung des Lebenswerkes von Evers findet sich (in überschaubarer Länge) im Nachruf in der FAZ (vom 22. 4. 1993), verfasst von J. A. Schmoll gen. Eisenwerth. Ein besonderes Portrait von Evers als Hochschullehrer zeichnet sein langjähriger Kollege an der Technischen Hochschule Darmstadt, Rolf Romero, anlässlich des 90. Geburtstages von Evers. Eine Erinnerung an Evers als prägenden Hochschullehrer für die Architektenausbildung hat Jochem Jourdan anlässlich eines virtuellen Symposiums an der TU-Darmstadt 2021 verfasst.

Über Kontakt mit weiteren Zeitzeugen freuen wir uns. Anfragen zu Leben und Werk unseres Vaters beantworten wir gerne nach unseren Möglichkeiten.

Anmerkung: Zu einem Archiv-Bereich „Kunstschutz in Italien“, zu dem Hans Gerhard Evers als wehrpflichtiger Soldat von 1943 bis 1945 abgeordnet war, ist nur ein passwortgeschützter Zugang auf Nachfrage möglich. Dies ist wegen Hinweisen auf die Mitwirkung Dritter und auf laufende Forschungen angezeigt. Hans Gerhard Evers war sich sicher, in dieser Zeit verantwortungsvoll für die Sicherung der italienischen Kunst gewirkt zu haben. Er wurde nach Kriegsende als „unbelastet“ eingestuft.